StarthilfePlus - Ergänzende Reintegrationsmaßnahmen zu REAG/GARP

Seit 2017 wird das REAG/GARP Programm ergänzt durch das Programm StarthilfePlus, das Rückkehrenden in über 40 Zielländern eine Reintegrationsunterstützung gewährt.
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Optionen der Ziellandunterstützung

1. Finanzielle Untertstützung im Zielland (2. Starthilfe nach 6-8 Monaten)
Ab Januar 2019 können freiwillig Rückkehrende, die mit dem REAG/GARP-Programm ausreisen und eine Starthilfe erhalten, in folgenden Ländern finanzielle Unterstützung erhalten: Afghanistan, Algerien, Ägypten, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Burkina Faso, China, Côte d'Ivoire, DR Kongo, Eritrea, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea Bissau, Indien, Irak, Kamerun, Kenia, Mali, Marokko, Mongolei, Niger, Nigeria, Pakistan, Russische Föderation, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Sri Lanka, Sudan, Togo, Tunesien, Vietnam

2. Reintegration im Bereich Wohnen
Ab Januar 2019 können freiwillig Rückkehrende, die mit dem REAG/GARP-Programm ausreisen und eine Starthilfe erhalten, in folgenden Zielländern eine ergänzende Reintegrationsunterstützung im Bereich Wohnen erhalten: Armenien (bis 30.09.2019), Aserbaidschan, Libanon, Tadschikistan, Türkei

3. Reintegration für Langzeitgeduldete
Ab Januar 2019 können freiwillig Rückkehrende, die mit dem REAG/GARP-Programm in ihr Herkunftsland zurückkehren und nachweislich seit mindestens zwei Jahren in Deutschland geduldet sind, in folgenden Zielländern eine ergänzende Reintegrationsunterstützung in den Bereichen Wohnen und medizinische Kosten erhalten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Republik Nordmazedonien, Montenegro, Serbien, Republik Moldau

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