Ergänzende Reintegrationsunterstützung bei einer freiwilligen Rückkehr mit REAG/GARP

Optionen der Ziellandunterstützung

1. Finanzielle Untertstützung im Zielland (2. Rate Starthilfe nach 6-8 Monaten)
Ab Januar 2019 können freiwillige Rückkehrerinnen und Rückkehrer, die mit dem REAG/GARP-Programm ausreisen und eine Starthilfe erhalten, in folgenden Ländern finanzielle Unterstützung erhalten: Afghanistan, Algerien, Ägypten, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Burkina Faso, China, Côte d'Ivoire, DR Kongo, Eritrea, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea Bissau, Indien, Irak, Kamerun, Kenia, Marokko, Mongolei, Niger, Nigeria, Pakistan, Russische Föderation, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Sri Lanka, Sudan, Togo, Tunesien, Vietnam

2. Reintegration im Bereich Wohnen
Ab Januar 2019 können freiwillige Rückkehrerinnen und Rückkehrer, die mit dem REAG/GARP-Programm ausreisen und eine Starthilfe erhalten, in folgenden Zielländern eine ergänzende Reintegrationsunterstützung im Bereich Wohnen erhalten: Armenien (bis 1. Mai 2019), Aserbaidschan, Georgien, Iran, Libanon, Tadschikistan, Türkei

3. Reintegration für Langzeitgeduldete
Ab Januar 2019 können freiwillige Rückkehrerinnen und Rückkehrer, die mit dem REAG/GARP-Programm in ihr Herkunftsland zurückkehren und nachweislich seit mindestens zwei Jahren in Deutschland geduldet sind, in folgenden Zielländern eine ergänzende Reintegrationsunterstützung in den Bereichen Wohnen und medizinische Kosten erhalten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, EJR Mazedonien, Montenegro, Serbien
(Ausweitung auf die Zielländer Georgien und Republik Moldau ab 01. Juli 2019.)
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