URA ist ein Reintegrationsprojekt von Bund und Ländern speziell für Menschen, die in den Kosovo zurückkehren.
Eingeschränkte Erreichbarkeit des Reintegrationsprojekts URA Kosovo am 11. und 27.05.2025
Aufgrund nationaler Feiertage ist das Reintegrationsprojekt URA Kosovo in Pristina jeweils am 11. und 27. Mai 2025 geschlossen.
An diesen Tagen können keine Registrierungen oder Beratungsgespräche angeboten werden.
Das Projekt bietet Ihnen Reintegrationsunterstützung nach Ihrer Rückkehr in den Kosovo , um Ihnen eine nachhaltige Wiedereingliederung in Ihrem Herkunftsland zu ermöglichen.
1. Welche Unterstützung gibt es?
Ihre individuelle Unterstützung wird in einem Beratungsgespräch vor Ort im Kosovo besprochen und kann folgende Beratungs- und Sachleistungen umfassen:
Beratungs- und Betreuungsleistungen
Finanzielle Unterstützung in Form von Sachleistungen
Spezielle Angebote für Kinder:
Bitte beachten Sie: Sie haben keinen rechtlichen Anspruch auf die Unterstützung.
2. Wer kann von URA unterstützt werden?
Die kostenlosen Beratungs- und Betreuungsleistungen können alle kosovarischen Staatsangehörigen in Anspruch nehmen, die freiwillig oder zwangsweise aus Deutschland nach Kosovo zurückgekehrt sind.
Für die oben genannten finanziellen Unterstützungsleistungen gelten die folgenden Kriterien:
3. Wie können Sie Unterstützung durch URA erhalten?
Sie können sich im Rückkehrzentrum in Pristina für Unterstützungsleistungen registrieren:
4. Welche Dokumente sollten Sie dabei haben?
Um Ihre Rückkehr bestmöglich vorzubereiten und zügig die ersten Schritte des Reintegrationsprozesses einzuleiten empfehlen wir, noch vor der Ausreise die folgenden Dokumente zu beantragen bzw. einzupacken:
5. Wie können Sie Kontakt zu URA aufnehmen?
Sie können das Projekt unter der folgenden Anschrift finden bzw. unter der unten genannten Nummer telefonisch kontaktieren:
Rruga Arkitekt Karl Gega No. 38
10000 Pristina
Republik Kosovo
Telefon: +383 45 625 886
Sprechzeiten sind Montag bis Freitag 09:00-11:30 und 12:30-16:00 Uhr
Das Projekt wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie derzeit neun Bundesländern finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH implementiert, um die nachhaltige Reintegration von Rückkehrenden vor Ort zu unterstützen.