Ukraine

Auf dieser Seite finden Sie Rückkehr– und Reintegrationsprogramme für Ukraine und weitere Informationen über das Land.

Mit folgenden Programmen können Sie bei Ihrer freiwilligen Rückkehr unterstützt werden:

Rückkehrprogramme

REAG/GARP: Ihre Reisekosten können übernommen werden und Sie können eine finanzielle Unterstützung für die Reise sowie eine einmalige finanzielle Starthilfe erhalten.

StarthilfePlus: Je nachdem wann Sie sich für eine freiwillige Rückkehr entscheiden, können Sie eine zusätzliche finanzielle Unterstützung erhalten.

Reintegrationsprogramme

Aufgrund der momentanen Krisensituation in der Krim wird eine freiwillige Rückkehr durch die IOM-Rückkehrförderungsprogramme REAG/GARP sowie StarthilfePlus in die Krim momentan nicht unterstützt. Die IOM ist verpflichtet den Migrantinnen und Migranten eine sichere Rückkehr zu ermöglichen. Dies ist aktuell im Fall von der Krim nicht gewährleistet. Die dortige Situation wird von der IOM kontinuerlich beobachtet und geprüft.

Mehr Informationen

Kontaktieren Sie die nächste Beratungsstelle für weitere Informationen.Im Rahmen des ZIRF-Counselling können Sie über eine anfrageberechtigte Beratungsstelle individuelle Fragen zur Ukraine stellen. Die Informationen werden von der IOM vor Ort recherchiert und können Ihnen bei der Entscheidungsfindung und der Vorbereitung einer möglichen freiwilligen Rückkehr helfen.Beantwortete Individualanfragen zur Ukraine finden Sie in der MILo Datenbank.

Hinweise REAG/GARP und StarthilfePlus:
Staatsangehörige aus der Ukraine müssen vor der Visaliberalisierung (10.06.2017) in Deutschland eingereist sein, um eine finanzielle Starthilfe zu erhalten. Ansonsten können nur die Reisekosten übernommen werden.

Förderfähigkeit der in Deutschland nach dem jeweiligen Datum geborener Kinder:
Wenn die Eltern vor Beginn der Visafreiheit in Deutschland eingereist sind, die Kinder aber nach dem Datum der jeweiligen Visafreiheit in Deutschland geboren wurden, erhalten die Kinder auch REAG/GARP-Leistungen (Kinder unter 12 Jahre 50%), wenn die Eltern Anspruch auf die Förderung haben.

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